Die Kontroverse

RICHTIGSTELLUNG

Der Tagesspiegel schreibt am 8.1.2019, dass sich Anwohner/Gewerbetreibende gegen die vorgesehenen Straßenumbenennungen wehren, neben anderen der Kleingartenverein Klein-Afrika e.V.

Richtig ist:

1 – Es gibt keine Beschlussfassung des Vereins oder auch nur des Vorstands.
2 – Einige zufällig angetroffene Vereinsmitglieder haben die Kampagne unterstützt.
3 – Daraus eine kollektive Haltung der Vereinsmitglieder abzuleiten, ist vermessen.
4 – Der Kleingartenverein zählt nicht zu den Gewerbetreibenden.
5 – Die Anschrift der Kleingartenanlage (Afrikanische Straße) ist von keiner Veränderung betroffen. Es entsteht also auch kein Aufwand.
6 – Jedes Vereinsmitglied kann seine Ansichten nach Belieben äußern. Daraus eine allgemeine Haltung abzuleiten, ist unzulässig.

UPDATE:

August 2019
Podcast zum Streit (Deutschlandfunk)

Mai 2019
„Der König ist tot, lang lebe der König“ (Die Tageszeitung)

Königsfamilie aus Kamerun
bemängelt Namensvorschlag (Berliner Woche)

April 2019
Bezirksamt bedrängt Einspruch erhebende Anwohner

März 2019:
1199 Einsprüche der Anwohner (Berliner Zeitung)

September 2018:
Noch mehr Verwirrung – Umbenennung
der Umbenennung gefordert (Berliner Woche)

April 2018:
Allgemeine Verwirrung (Tagesspiegel)

März 2018:
Vorstellung der nächsten Vorschläge
(Tagesspiegel)

Neue Jury wird berufen.

(Tagesspiegel, 7.6.2017)
(die tageszeitung, 7.6.2017)

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RBB Abendschau
vom 7. Juni 2017

Namen für die
Straßenumbennennungen
liegen vor. (Tagesspiegel, 31.5.2017)

Und eine Glosse dazu.
Und ein Kommentar.
Königin Nzinga im Portrait (SPON)

Afrikanischer MdB liebt Kleingärten

Ein umfassender Debattenbeitrag (SPON)

Eine Polemik (SPON)